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Heilige linien deutschland

16.02.2018 0 Comments

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Tatsächlich ist der ganze Osten der USA voller indianischer Ringwälle, Erdhügel in Tiergestalt, konzentrischer vieleckiger Erdwälle, dazu kommen die Ruinen riesiger Pyramidenstädte verschiedener Indianernationen aus unterschiedlichen Zeiten.

Erst kürzlich wurde entdeckt, dass die ältesten dieser Wallanlagen - wie auch die viel jüngeren Pyramidenstädte nach mexikanischem Vorbild - durch gerade Linien verbunden waren.

Die Erdpyramiden und -wälle wurden von den Indianern der so genannten Hopewell-Kultur errichtet. Die konzentrischen Erdwälle von Chillicothe, deren Achse auf den nördlichsten Mondaufgangspunkt zeigt, liegen direkt in der Verlängerung dieses Teilstücks.

Chr und n. Louis, Missouri, gegründet wurde, bestand aus rund bis zu 30 m hohen Erdpyramiden, die als Tempelplattformen dienten oder Wohnhäuser trugen.

Kreisen aus hochkant stehenden Balken, die als Observatorien dienten, Sie befanden sich im Schnittpunkt von astronomischen Visierlinien und von durch Tempel und Pyramiden gebildeten Leys.

So wie eine mittelalterliche Kathedrale das irdische Ebenbild des Himmels war, so symbolisierte der Stadtaufbau die kosmische Ordnung.

Prozessions- und Pilgerwege" Schele und Freidel , S. Doch kennen auch die Inka heilige Linien für rein zeremonielle Zwecke, die ähnlich wie Geisterwege im Gelände selbst nicht sichtbar und wie Leys durch Heiligtümer, heilige Quellen und Menhire im Gelände markiert waren.

An jedem dieser Ceques lagen der Reihenfolge nach die Heiligtümer, die es in Cuzco und seinen Distrikten gab, wie Stationen heiliger Orte, deren Verehrung allen gemeinsam war.

Jeder Ceque lag in der Verantwortung bestimmter Sippen und der Familien der Stadt Cuzco, aus deren Reihen die Wärter und Diener kamen, die sich um die Heiligtümer ihrer Ceques kümmerten und darauf achteten, dass zur passenden Zeit die vorgeschriebenen Opfer dargebracht wurden.

Die an einem Ceque wohnenden Menschen waren für dessen Unterhalt zuständig. Sie mussten an bestimmten Festtagen an den Wakas Opfer bringen.

Das Ceque-System hatte zahlreiche Bedeutungen und Funktionen: Es war die riesenhafte Darstellung des Sterne-Mond-Kalenders, jeder der Wakas verkörperte einen Tag des Inka-Jahres, die dort verrichteten Zeremonien sollten zudem Wachstum in der Landwirtschaft garantierten.

Gleichzeitig bildete Cuzco mit den vom Sonnentempel ausstrahlenden Ceques die symbolische Darstellung des gesamten Inkareiches.

Das Ceque-System ist also - ähnlich wie die Sichtlinien zwischen den Tempeln von Cahokia - ein Abbild des mythologischen Weltbildes, auf die Erde projiziert.

Die heilige Linie taucht zwar in praktisch allen Kulturen auf, aber das Gleiche gilt für kreisförmige oder rechteckige Bauten und dreieckige Bezirke.

Die Linie ist nun einmal eine der elementaren geometrischen Formen. Wo immer Leys auftauchen, scheinen sie in Verbindung mit den Ahnen zu stehen, den Toten, mit den Elementargeistern, die das Wachstum des Landes zu garantieren versprechen.

Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass die prähistorischen Bewohner Englands wie andere Kulturen auch Leys vor allem für den Toten- und Ahnenkult errichteten.

Die geraden Steinreihen, die in Dartmoor Steinkreise mit Steinkisten verbinden, sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass Leys genau diese Funktion haben.

Warum jedoch die Leys immer mit Geistern, Göttern und Ahnen und Fruchtbarkeit zu tun haben, darüber gibt es viele Theorien.

Am überzeugendsten ist jene von Paul Devereux , dass sich das Ley nehmen wir nun einmal diesen Oberbegriff, der sich eingebürgert hat aus der Urerfahrung der Astralreise ableitet.

Paul Devereux stellt fest, dass der Doppelkontinent Amerika nicht nur heute noch die meisten schamanischen Gesellschaften aufweist, sondern dass es dort auch bei fast allen indigenen Kulturen Systeme von Netzwerken gerader Linien gab z.

In der schamanischen Religion trennt sich der Schamane in Trance von seinem Körper, um die Ahnen zu befragen. In den Sagen wird die Luftreise oft dahingehend beschrieben, dass die Seele des Schamanen durch einen Faden mit seinen Körper verbunden bleibt, damit sie in ihn zurückfinden kann.

Geister, Ahnen, der Kontakt zwischen Übernatürlichem und Menschlichem, das Symbol des Fadens, die Idee, man könne eine Seele einen Geist dadurch verwirren, dass man ihn nicht auf dem geraden Weg zum Friedhof bringt - alle diese Punkte tauchen auch in den hier besprochenen Liniensystemen in Europa, Nord- und Südamerika auf.

So ist es auch sehr wahrscheinlich, dass die Nazca-Linien, die so sehr den anderen Liniensystemen der altamerikanischen Kulturen gleichen und es gibt zahllose weitere, teilweise in der Landschaft erhaltene gerade Linien im gesamten Andengebiet , ein früher Entwurf des Cuzcoischen Ceques-Systems sind, zumal die an den Nazca-Linien dargebrachten Opfer auf einen Wasser- und Fruchtbarkeitskult hindeuten.

Das allerdings ist Spekulation. Die Tierzeichnungen in Nazca sind lange vor den Trapezen und Linien entstanden; auch in England gibt es nur drei prähistorische Bilder.

In letzter Zeit häufen sich auch für die europäische Vorzeit archäologische Dronfield und ethnologische Belege Herodot 4.

Kapitel, für den Gebrauch von Marihuana, auch war wohl Opium bereits bekannt Schulz Sein Interesse gilt vor allem der Frage, wie verschiedene Gesellschaften von der Norm abweichende Erlebnisse integrieren oder abweisen.

Was wir wollen Mitgliedschaft Info Mitglied werden. Schamanische Visionen aus der Vergangenheit? Wie wichtig waren Trancezustände im Leben und der Religion unserer schriftlosen Vorfahren?

Eine archäologisch schwer greifbare Frage, können wir doch das Steinzeitleben nur aus wenigen materiellen Hinterlassenschaften rekonstruieren.

Immaterielle Aspekte wie schamanische Praktiken scheinen sich dagegen unserer Untersuchung zu entziehen. Zwar zeigen ethnografische Forschungen bei Kulturen der Gegenwart, dass religiöse Trancezustände weit verbreitet sind; das dürfte in der Vergangenheit nicht anders gewesen sein.

Ein Beweis ist dies freilich nicht. Oder haben uns Schamanen eine direktere Botschaft hinterlassen? Menschen in Trance oder unter Drogeneinfluss erfahren subjektive visuelle Phänomene, die sich grob in zwei Gruppen teilen lassen: Einerseits bildliche Halluzinationen, andererseits abstrakte geometrische Formen, etwa Zickzack-Muster oder filigrane Schlangenlinien, so genannte Phosphene oder entoptische Phänomene.

Sie sind eine Folge der Wahrnehmungsverarbeitung im Gehirn: Bei der normalen Wahrnehmung wird das vom Auge kommende Signal im Gehirn in verschiedene Verarbeitungswege geteilt - eine Gehirnregion verarbeitet die Farbe, eine andere die vertikalen Linien usw.

Unsere Gesamtwahrnehmung entsteht im Zusammenspiel dieser Einzelelemente und der Verknüpfung mit visuellen Erinnerungen.

Durch Drogen oder Trance wird dieses Zusammenspiel verändert, es kommt zu subjektiven visuellen Phänomenen: Halluzinationen, die auf Elementen des visuellen Gedächtnisses beruhen, und geometrische Phosphene, deren Form durch die grundlegende Bildverarbeitung im Gehirn festgelegt ist.

So ruft etwa die Anregung von Nervenzellen in der primären Sehrinde ein Muster von parallelen Linien um einen blinden Fleck hervor Abb.

Da der Aufbau des Gehirns bei allen Menschen gleich ist, ist auch die Form der erlebten Phosphene universell: Es sind stets dieselben Muster, die von Menschen in veränderten Bewusstseinszuständen unabhängig von Herkunft oder Kultur erlebt werden - im Gegensatz zu bildlichen Halluzinationen, die kulturabhängig sind.

Und gerade diese Formen finden sich auch in steinzeitlicher Felskunst. Sind es Hinweise auf schamanische Visionen?

Um dies zu testen, analysierten Lewis-Williams und Dowson die Kunst zweier heutiger schamanischer Kulturen, der kalifornischen Schoschonen und der in der Kalahari-Wüste lebenden San.

Und tatsächlich finden sich dort typische Formen entoptischer Phänomene wieder. Spätere Generationen hätten diese Markierungspunkte als heilige Orte verehrt und sie durch Menhire, Steinkreise, Hünengräber ersetzt, noch später durch Burgen, Kirchen, heilige Quellen und Kathedralen.

Da über Leys so viele New-Age-Phantastereien und prä-astronautische Spekulationen im Umlauf sind, aber nur wenige seriöse, archäologisch auch fundierte Arbeiten, will ich versuchen, hier einen kurzen Überblick über meine Erkenntnisse zu dem weltweit zu beobachtenden Phänomen der Leys zu geben.

Die Erklärungen, was Leys sein sollen oder sein könnten, sind vielfältig: Nur wenige Autoren, so scheint es, kümmert, was die Erbauer oder Konstrukteure von Liniensystemen über ihre Absicht sagten.

Es gab nie ein flächendeckendes System aus sich überkreuzenden geraden Pfaden in der Steinzeit. Einige der offenbar authentischen Leys stammen erst aus dem Mittelalter und haben nichts mit der Jungsteinzeit zu tun.

Es mangelt nicht an frühgeschichtlichen Anlagen, die dem Konzept eines Leys entsprechen und die tatsächlich Wege waren — allerdings keine profanen Handelswege, wie Watkins glaubte.

Archäologen vermuten, das seien Prozessionswege des Toten- oder Ahnenkultes gewesen. Im Dartmoor in Südengland finden sich Dutzende von doppelten Steinreihen aus der Bronzezeit, die Steinkistengräber mit Steinkreisen verbinden.

Das neolithische Steinkammergrab von Züschen in Hessen ist so orientiert, dass seine Achse auf den Wartberg zeigt, auf die Siedlung, aus der die im Grab beigesetzten Toten stammten Magin Aus der Eisenzeit stammt das keltische Fürstengrab Glauberg in Hessen.

Kerzengerade führte auf den Hügel ein Kultweg zu, der von Holzpalisaden begrenzt war Mochner Auch hier hat Watkins geirrt. Pollenanalysen zeigen, dass der Pflasterweg im Hochmittelalter angelegt wurde Lauer , dort weitere Quellen.

Entweder geht er von einem Friedhof aus oder endet daselbst. Diese Vorstellung hängt offenbar mit dem früher verbreiteten Brauch zusammen, die Leiche auf besonderen Totenwegen zum Friedhof zu fahren, sodass also diesem Weg dieselbe Eigenschaft zukommt wie dem Friedhof selbst, er ist ein Tummelplatz der Totengeister.

Mengis beschreibt den Geisterweg nach Quellen aus dem Ragaine von einem Geisterweg. Die Sage gibt uns zugleich einen Einblick in die abergläubische Furcht der Menschen vor dieser Linie.

Sie fliegen aber nicht hoch über der Erde, und deshalb leiden sie auch keinen nur wenige Ellen hohen Gegenstand auf ihrem Weg.

In der Sage baut nun ein Städter, der den Einheimischen keinen Glauben schenkt, sein Haus mitten auf der Leichenflugbahn.

Eine ähnliche Strafe ereilt Iren, die auf den fairy paths — den Koboldwegen — ihre Häuser bauen, sowie die Bauern im andalusischen Alpujarras-Gebirge, die die Wege der hadas, der Kobolde, verbauen.

In den Alpujarras sieht man Häuser, bei denen eine Ecke abgeschnitten wurde, um die Geisterwege nicht zu verstellen. Dort hat es viele stürmische Nächte unbeschadet ausgehalten und steht heute noch.

Er vermied so, dass sein Haus niedergerissen wurde Hinze und Diederichs , S. Denn, wir haben es bereits mehrfach gehört, Geister bewegen sich auf geraden Wegen.

Einige dieser Toten-, Leichen- oder Kirchwege sind noch erhalten und auf Karten eingezeichnet. Totenwege waren, zumindest in Deutschland, nicht geradlinig.

Es gibt also aus Deutschland eine erstaunlich hohe Zahl von verwandten Sagenmotiven, die von geraden Linien erzählen.

Findet man auch in anderen Weltgegenden diese Linien, die entweder den Ahnen oder mythischen Kräften geweiht sind? In der prä-astronautischen Literatur wird hin und wieder auf die nordamerikanischen Bildhügel hingewiesen.

Tatsächlich ist der ganze Osten der USA voller indianischer Ringwälle, Erdhügel in Tiergestalt, konzentrischer vieleckiger Erdwälle, dazu kommen die Ruinen riesiger Pyramidenstädte verschiedener Indianernationen aus unterschiedlichen Zeiten.

Erst kürzlich wurde entdeckt, dass die ältesten dieser Wallanlagen — wie auch die viel jüngeren Pyramidenstädte nach mexikanischem Vorbild — durch gerade Linien verbunden waren.

Die Erdpyramiden und -wälle wurden von den Indianern der so genannten Hopewell-Kultur errichtet. Die konzentrischen Erdwälle von Chillicothe, deren Achse auf den nördlichsten Mondaufgangspunkt zeigt, liegen direkt in der Verlängerung dieses Teilstücks.

Dieses Ley datiert zwischen v. Chr und n. Louis, Missouri, gegründet wurde, bestand aus rund bis zu 30 m hohen Erdpyramiden, die als Tempelplattformen dienten oder Wohnhäuser trugen.

Sie befanden sich im Schnittpunkt von astronomischen Visierlinien und von durch Tempel und Pyramiden gebildeten Leys. So wie eine mittelalterliche Kathedrale das irdische Ebenbild des Himmels war, so symbolisierte der Stadtaufbau die kosmische Ordnung.

Doch kennen auch die Inka heilige Linien für rein zeremonielle Zwecke, die ähnlich wie Geisterwege im Gelände selbst nicht sichtbar und wie Leys durch Heiligtümer, heilige Quellen und Menhire im Gelände markiert waren.

An jedem dieser Ceques lagen der Reihenfolge nach die Heiligtümer, die es in Cuzco und seinen Distrikten gab, wie Stationen heiliger Orte, deren Verehrung allen gemeinsam war.

Jeder Ceque lag in der Verantwortung bestimmter Sippen und der Familien der Stadt Cuzco, aus deren Reihen die Wärter und Diener kamen, die sich um die Heiligtümer ihrer Ceques kümmerten und darauf achteten, dass zur passenden Zeit die vorgeschriebenen Opfer dargebracht wurden.

Die an einem Ceque wohnenden Menschen waren für dessen Unterhalt zuständig. Sie mussten an bestimmten Festtagen an den Wakas Opfer bringen.

Das Ceque-System hatte zahlreiche Bedeutungen und Funktionen: Es war die riesenhafte Darstellung des Sterne-Mond-Kalenders, jeder der Wakas verkörperte einen Tag des Inka-Jahres, die dort verrichteten Zeremonien sollten zudem Wachstum in der Landwirtschaft garantierten.

Gleichzeitig bildete Cuzco mit den vom Sonnentempel ausstrahlenden Ceques die symbolische Darstellung des gesamten Inkareiches.

Das Ceque-System ist also — ähnlich wie die Sichtlinien zwischen den Tempeln von Cahokia — ein Abbild des mythologischen Weltbildes, auf die Erde projiziert.

Die heilige Linie taucht zwar in praktisch allen Kulturen auf, aber das Gleiche gilt für kreisförmige oder rechteckige Bauten und dreieckige Bezirke.

Die Linie ist nun einmal eine der elementaren geometrischen Formen. Wo immer Leys auftauchen, scheinen sie in Verbindung mit den Ahnen zu stehen, den Toten, mit den Elementargeistern, die das Wachstum des Landes zu garantieren versprechen.

Die Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass die prähistorischen Bewohner Englands wie andere Kulturen auch Leys vor allem für den Toten- und Ahnenkult errichteten.

Die geraden Steinreihen, die in Dartmoor Steinkreise mit Steinkisten verbinden, sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass Leys genau diese Funktion haben.

Warum jedoch die Leys immer mit Geistern, Göttern und Ahnen und Fruchtbarkeit zu tun haben, darüber gibt es viele Theorien.

Am überzeugendsten ist jene von Paul Devereux , dass sich das Ley nehmen wir nun einmal diesen Oberbegriff, der sich eingebürgert hat aus der Urerfahrung der Astralreise ableitet.

Paul Devereux stellt fest, dass der Doppelkontinent Amerika nicht nur heute noch die meisten schamanischen Gesellschaften aufweist, sondern dass es dort auch bei fast allen indigenen Kulturen Systeme von Netzwerken gerader Linien gab z.

In der schamanischen Religion trennt sich der Schamane in Trance von seinem Körper, um die Ahnen zu befragen. In den Sagen wird die Luftreise oft dahingehend beschrieben, dass die Seele des Schamanen durch einen Faden mit seinen Körper verbunden bleibt, damit sie in ihn zurückfinden kann.

Geister, Ahnen, der Kontakt zwischen Übernatürlichem und Menschlichem, das Symbol des Fadens, die Idee, man könne eine Seele einen Geist dadurch verwirren, dass man ihn nicht auf dem geraden Weg zum Friedhof bringt — alle diese Punkte tauchen auch in den hier besprochenen Liniensystemen in Europa, Nord- und Südamerika auf.

So ist es auch sehr wahrscheinlich, dass die Nazca-Linien, die so sehr den anderen Liniensystemen der altamerikanischen Kulturen gleichen und es gibt zahllose weitere, teilweise in der Landschaft erhaltene gerade Linien im gesamten Andengebiet , ein früher Entwurf des Cuzcoischen Ceques-Systems sind, zumal die an den Nazca-Linien dargebrachten Opfer auf einen Wasser- und Fruchtbarkeitskult hindeuten.

Das allerdings ist Spekulation. Die Tierzeichnungen in Nazca sind lange vor den Trapezen und Linien entstanden; auch in England gibt es nur drei prähistorische Bilder.

In letzter Zeit häufen sich auch für die europäische Vorzeit archäologische Dronfield und ethnologische Belege Herodot 4. Kapitel, für den Gebrauch von Marihuana, auch war wohl Opium bereits bekannt Schulz Im Gedankengebäude der Geomantie spielen bestimmte Kraftlinien beim Entstehen eines magischen Orts eine ganz besondere Rolle.

Denn nicht überall auf der Erde entwickelt die feinstoffliche Energie dasselbe Potenzial. Die Ley-Linie ist, salopp gesagt, der Laser unter den irdischen Energiebahnen: Spekuliert wird, dass diese besonderen Kraftlinien, im Unterschied zu anderen natürlichen Energiebahnen, oft sehr bewusst von frühen Geomanten hergestellt oder zumindest verstärkt wurden — vor allem durch das Aufstellen von Steinen an bestimmten Punkten oder in einer vorgegebenen Reihenfolge.

Tatsächlich fasziniert uns die Kraft, die von den Steinreihen und -gruppierungen der alten megalithischen Kulturen ausgeht, noch heute. Es ist Jahrtausende her, dass all diese Steine, etwa im englischen Stonehenge oder im französischen Carnac, in strategisch günstige Position gebracht und in Form gehämmert wurden, doch der Effekt hält bis heute an.

Häufig vertretene Erklärung für die besondere Ausstrahlung dieser Orte: Die Energie werde von Stein zu Stein weitergeleitet, es entstehe eine energetisch aufgeladene Linie.

Krishna Wasudewa , Angkor Wat prähist.

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